Töwerland, die Pferdekutscheninsel

09.06.2021 von Meiky

Die Einheimischen nennen ihre Insel Juist auch „Töwerland“. Der Begriff stammt vom friesischen Wort „Töwer = Zauber ab: Die ostfriesische Insel Juist bietet für uns und dem Leben auf der Straße im Landy einen tollen Kontrast, sie ist nämlich vollkommen autofrei und grundsätzlich ist jeglicher Kraftfahrzeugverkehr verboten. Stattdessen werden auf der Insel Pferdekutschen für den Personenverkehr und für die gesamte Güterversorgung, wie die Belieferung von Hotels, Supermärkten und Müllabfuhr, eingesetzt. Nur der Notarzt, Krankenwagen und die Feuerwehr sind motorisiert.    Weiterlesen ...


Deutschland - Kennwort: „Helgoland“

15.05.2021 von Micha & Meiky

Es schneite in der Nacht vor der Abfahrt und der Schlüsselübergabe an unsere neue Mieterin. Was auch sonst? Wir sind nichts anderes gewohnt. Sobald wir auf Reisen waren, meinte es das Wetter in den letzten Jahren oft nicht gut mit uns. Der große Vorteil dabei war, wir haben uns mit der Zeit schon daran gewöhnt. Kälte macht uns nicht mehr viel aus. Bei Regen stellen wir uns nicht einmal mehr unter. So war es uns dann auch egal, dass der April der schlechteste seit 30 Jahren war. Auch der Mai sah nicht besser aus.

 

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Und, Du so im Corona-Sommer 2020??? Teil I

08.09.2020 von Meiky

Wo soll die Reise denn dieses Mal hingehen, fragten wir uns immer wieder und schauten uns nur mit zuckenden Schultern an. Klar war, dass wir mit dem Landy aufbrechen werden. Fliegen und Hotelaufenthalte kamen für uns nicht in Frage, wozu hat man denn ein Wohnmobil und warum fliegen, wenn man auch fahren kann. Die Vorschläge waren Nordspanien, Norwegen, UK, Andorra, Niederlande und Belgien. Aus verschiedenen Gründen konnte uns keine der Destinationen so ganz überzeugen und wir hatten auch keine Lust auf lange Fahrzeiten.

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 Töwerland, die Pferdekutscheninsel

09.06.2021 von Meiky

Die Einheimischen nennen ihre Insel Juist auch „Töwerland“. Der Begriff stammt vom friesischen Wort „Töwer = Zauber ab: Die ostfriesische Insel Juist bietet für uns und dem Leben auf der Straße im Landy einen tollen Kontrast, sie ist nämlich vollkommen autofrei und grundsätzlich ist jeglicher Kraftfahrzeugverkehr verboten. Stattdessen werden auf der Insel Pferdekutschen für den Personenverkehr und für die gesamte Güterversorgung, wie die Belieferung von Hotels, Supermärkten und Müllabfuhr, eingesetzt. Nur der Notarzt, Krankenwagen und die Feuerwehr sind motorisiert. Polizei und Post sind mit kleinen Elektrofahrzeugen unterwegs. 

 

Ende Mai waren wir 10 Tage auf Juist. Die schönste Sandbank Deutschlands ist vom Bahnhof und Anleger Norddeich Mole, vom ostfriesischen Festland aus, mit Fähren zu erreichen. Die Fähre verkehrt gezeitenabhängig. Ausschließlich bei Hochwasser kann Juist erreicht werden. So fallen dort die Tagesgäste weg. Nur alle zwei bis drei Wochen hat die Fähre die Möglichkeit morgens anzulegen und abends wieder nach Norddeich Mole abzulegen. Daher ist es bei Anreise und Buchung von Vorteil den Fährplan von der Reederei Frisia oder den Inselexpress (dieser benötigt nur 45 Minuten) im Blick zu behalten. Zur Not hat man aber auch die Möglichkeit, die Strecke in einem kleinen Propellerflugzeug in 7 Minuten zurück zu legen. Am Flughafen Juist wartet dann auch schon ein Pferdetaxi oder man beginnt, so wie wir, die Insel gleich bei Ankunft zu Fuß zu erkunden. Es sind ca. 4 Kilometer ins Ortszentrum.

Die Insel hat etwa 1525 Einwohner und ist mit 17 Kilometern die längste der ostfriesischen Inseln. Fahrräder können an jeder Ecke ausgeliehen werden und kosten ca. € 40,-- für eine Woche. Obwohl die Insel flach ist, empfehlen wir für den ungeübten Radfahrer ein E-Bike. Der Wind mit seiner vorherrschenden Richtung aus Nordwest ist nicht zu unterschätzen. Wer die Insel befahren möchte, muss entweder bei der Hin- oder bei der Rückfahrt mit starkem Gegenwind rechnen. Man hat bei Gegenwind ständig das Gefühl, eine 10%ige Steigung zu befahren. Dafür kann man sich dann aber bei Rückenwind über die Insel schieben lassen. Mit im Gepäck lohnt sich auch im Sommer eine warme Regenjacke, im besten Fall auch Gummistiefel oder Boots.

Es gibt zahlreiche Restaurants, Bars, Hotels und Ferienwohnungen. Wir entschieden uns für zwei FEWO´s *(„Haus ohne Namen“ und „Haus Mira“). Wir mussten einmal umziehen, da beide nicht durchgängig frei waren. Die beiden Supermärkte in der Stadt sind sehr gut ausgestattet. Zu dem sorgen ein Feinkostladen und eine Drogerie dafür, dass man auf nichts verzichten muss. Nicht zu vergessen ist die Kurtaxe von € 3,90 Pro Person/Nacht, die man am Hafen entrichtet. Das wird streng bei der Abreise kontrolliert.

An der Nordseite der Insel erstreckt sich ein breiter, weißer Sandstrand über die gesamte Länge von Juist. Kilometerlange Spaziergänge am Strand sind möglich. Wir können dafür das Westende empfehlen (nicht die Flughafen Seite). Vorbei am kleinen Ort Loog und am Hammersee, bis zum Restaurant „Domäne Bill“. Von dort aus kann man sogar bei Flut noch weitere zwei bis drei Kilometer auf der Sandbank, bis zum letzten Ende der Insel laufen. Dann ist keine Menschenseele mehr anzutreffen und mit Glück schaut sogar ein Seehund aus dem Meer. Zahlreiche Hasen, Fasane und Rehe sahen wir ebenfalls auf der Insel. Eine Wattwanderung ist zwar ein „Muss“ und diese sollte auch am besten über „Heino den Wattführer“ rechtzeitig gebucht werden. Aber leider war zu unserer Zeit auf Grund des schlechten Wetters sowie den ungünstigen Gezeiten keine Wattwanderung möglich.

 Wer während seines Urlaubs Ruhe sucht, ist nicht nur wegen des Autoverbots sehr gut auf Juist aufgehoben. Auch die Tatsache, dass es keinen Party oder SchickiMicki Tourismus gibt, ist sehr angenehm. Dennoch ist sie nicht die günstigste ostfriesische Insel, dafür ein Zauberland.

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Deutschland - Kennwort: „Helgoland“

 

15.05.2021 von Micha & Meiky

Es schneite in der Nacht vor der Abfahrt und der Schlüsselübergabe an unsere neue Mieterin. Was auch sonst? Wir sind nichts anderes gewohnt. Sobald wir auf Reisen waren, meinte es das Wetter in den letzten Jahren oft nicht gut mit uns. Der große Vorteil dabei war, wir haben uns mit der Zeit schon daran gewöhnt. Kälte macht uns nicht mehr viel aus. Bei Regen stellen wir uns nicht einmal mehr unter. So war es uns dann auch egal, dass der April der schlechteste seit 30 Jahren war. Auch der Mai sah nicht besser aus.

Wir hatten uns entschieden, erstmal in Deutschland und Europa zu bleiben. Letztendlich haben wir es aber gar nicht aus Deutschland heraus geschafft. Die ersten 10 Wochen pendelten wir zwischen München, dem Saarland und dem Bayerischen Wald hin und her. Besuchten Freunde, Eltern und Geschwister. Viel zu sehen und entdecken gab es für uns in den ersten zwei Monaten unserer Langzeitreise leider nicht, da wir all diese Gegenden kennen. Dennoch stand immer mal wieder eine Sehenswürdigkeit auf dem Zettel, die wir noch nicht gesehen haben. Auch ein bisschen Overlander Feeling erlebten wir im Bayerischen Wald: mit Silkroadmarriage ein paar geruhsame Tage am Bach mit Lagerfeuer, Pizza und Gin Tonic.

 

Doch plötzlich ging es ganz schnell: wir buchten für den Landy ein Frachtschiff nach Port Elizabeth, Südafrika. Die Entscheidung fiel darauf, ihn „RoRo“ zu verschiffen und nicht wie anfangs geplant im Container.

Zum Verschiffen ging es zügig in den hohen Norden. Mit ein paar Abstechern fuhren wir nach Bremerhaven und stellten fest, dass die Suche nach schönen und geeigneten Plätzen zum Übernachten in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen deutlich einfacher ist, als in Bayern. Viele Forst- und Schotterwege dürfen befahren werden und es waren nur wenige Menschen draußen unterwegs.

Nahe Bremen stellte uns Fred, der Eigentümer des Autohauses Meyer GmbH eine Halle seiner Werkstatt für zwei Nächte zu Verfügung. Das war perfekt für uns, um im Trockenen entspannt alles Notwendige für die Verschiffung einzuläuten. Das Wetter war, wie bereits erwähnt, zu dieser Zeit nicht sehr berauschend und den Landy im Regen vorzubereiten, wäre wirklich kein Spaß gewesen. Wir machten alles niet- und nagelfest, zogen Sicherungen und säuberten manches noch einmal. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal sehr herzlich bei Fred für seine Gastfreundschaft und das Vertrauen bedanken, uns seine Werkstatt für zwei Tage kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Natürlich bedanken wir uns auch bei Tino Behrens, von der Bäckerei Behrens, der uns noch Reiseproviant, auch in flüssiger Form, mit auf den Weg gab.

Dann war endlich der Tag der Verschiffung gekommen: erstmal direkt zum Zoll in Bremerhaven, Carnet de Passage abgeben (wer uns auf der Seidenstraße verfolgt hat weiß, dass ein Carnet ein Zolldokument ist, sozusagen der Reisepass für das Fahrzeug.)

Danach wurde es skurril. Bei der Anmeldung für die Einfahrt in das Hafengelände mussten wir schnell feststellen, dass unzählige LKW Fahrer vor uns anstanden. Vor dem Gebäude war ein Zelt aufgebaut worden, damit alle - C-19 konform - in Sicherheit draußen warten konnten. Dort erhielten wir von der Security ein klitzekleines Papierfetzelchen (an dieser Stelle ist ein Deja-vu übrigens nicht verwunderlich…) mit einer handgeschriebenen Nummer 41 drauf. Doch aussagen tat diese Nummer überhaupt nichts. Zusätzlich zur Nummerierung gab es nämlich Personen mit einem Priorisierungscode, die immer dazwischen geschoben wurden. Gefühlt hatte jeder einen solchen Code - außer uns. Bei genauerer Nachfrage teilte uns unser Agent am Telefon mit, Priocodes gäbe es ausschließlich für Firmen. So kam es, dass wir pro Stunde teils nur ein bis zwei Plätze nach vorne rückten. Der clevere Mathematiker konnte sich ausrechnen, dass wir bei diesem Tempo erst am Nachmittag des nächsten Tages dran gewesen wären. Die, auf unserer to-do Liste der Verschiffungsagentur, angepriesenen insgesamt 1-2 Stunden, bis zur Abgabe des Fahrzeuges, rückten in weite Ferne. Nach drei Stunden hatten wir die Schnauze voll. Nochmals Stress beim Agenten gemacht und kurze Zeit später erhielten wir den lang ersehnten Anruf. „Ihr Kennwort lautet: Helgoland.“ Mit dem Gefühl gerade verarscht zu werden, gingen wir zurück zum koordinierenden Security Mann. Wie im Agentenfilm flüsterten wir ihm zu: „Kennwort: Helgoland“. Und was soll man sagen, zehn Minuten später standen wir mit dem Landy im abgesperrten Hafengelände und wurden weitere zehn Minuten danach zum endgültigen Abstellort gebracht. Ja, es hätte wirklich alles auch in einer Stunde über die Bühne gebracht werden können.

Da standen wir also: mit zwei kleinen gepackten Taschen ohne Landy, etwas verloren vor dem Hafen. Ein Taxi brachte uns zum Hauptbahnhof, um nach Bremen ins Select Hotel zu gelangen. Dort buchten wir uns für drei Nächte ein. Erst mal runter kommen vom Verschiffungsstress und kurzfristig überlegen, wie die Reise ohne Camper nun weitergehen könnte. Zu Beginn unserer Tour Ende März, gab es noch jede Menge C19-Reglementierungen. Da sie sich aber täglich änderten, entschieden wir, mit Buchungen für Flug, Ferienwohnung, Hotel, etc. so lange wie möglich zu warten und hatten Glück. Das einstige Beherbergungsverbot für Nicht-Niedersachsen wurde aufgehoben und wir konnten uns eine Ferienwohnung auf der Insel Juist buchen. Unser Plan war es, erstmal im Norden nahe Bremerhaven zu bleiben. Das Ganze für den Fall, falls es Schwierigkeiten mit der Verschiffung geben würde. So hätten wir schnell handeln und zügig wieder vor Ort im Hafen sein können. Nicht zuletzt fiel die Entscheidung auf Juist, wegen Meikys schönen Kindheitserinnerungen.

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Und, Du so im Corona-Sommer 2020??? Teil I

08.09.2020 von Meiky

Wo soll die Reise denn dieses Mal hingehen, fragten wir uns immer wieder und schauten uns nur mit zuckenden Schultern an. Klar war, dass wir mit dem Landy aufbrechen werden. Fliegen und Hotelaufenthalte kamen für uns nicht in Frage, wozu hat man denn ein Wohnmobil und warum fliegen, wenn man auch fahren kann. Die Vorschläge waren Nordspanien, Norwegen, UK, Andorra, Niederlande und Belgien. Aus verschiedenen Gründen konnte uns keine der Destinationen so ganz überzeugen und wir hatten auch keine Lust auf lange Fahrzeiten. So kam es, dass wir einfach öfter wegfuhren, dafür jeweils etwas kürzer und nicht so weit weg.

 

Die ersten Trips gingen nur in die nähere Umgebung. Schließlich war der Lockdown gerade erst aufgeboben und irgendwie war man noch unsicher, wo man guten Gewissens hin konnte und wo nicht. Anfangs waren wir für Tagesausflüge am Starnberg See zum Segeln, dann ging es ein bisschen weiter weg Richtung Burghausen, um Freunde zu besuchen. Dort konnten wir auch mit dem Landy ein paar Tage im Garten stehen und abschalten.

 

Wo das auch gut geht ist im Saarland, auf dem Bauernhof von Bianca und Frank, wo wir eine Woche auf der Ponykoppel wohnten und uns nicht mehr wegbewegten. Wir waren zu faul etwas zu unternehmen, waren wir doch das letzte Mal schon unterwegs in der Umgebung und den angrenzenden Ländern Frankreich und Luxemburg. Dafür gab es auf dem Hof einiges zu tun: Heckeschneiden, Schafe scheren (Micha hat sich aufs Schafe streicheln beschränkt), Kirschen ernten und entkernen, Marmelade einkochen und jeden Abend gab es lecker Essen, vielen Dank lieber Frank!

Ausflüge in den guten alten Bayerischen Wald durften natürlich ebenfalls nicht fehlen. Hier stellten wir auch wieder fest, dass es wirklich schwer ist, für längere Zeit an ein und demselben Ort wild zu campen. Abends schnell einen Platz gefunden und morgens gleich wieder abhauen ist kein Problem. Aber ein ruhiger Platz für ein paar Tage ist kaum zu finden. Zum Glück kannten wir einen Bauern, der einen Picknickplatz im Wald besitzt, auf dem wir uns stellen konnten. Es kamen nur sehr wenige Leute vorbei und wir waren sehr ungestört.

Ein wenig Overlander-Flair kam dann noch auf, als uns drei asylsuchende Iraner besuchten. So konnte man sich wieder über ferne Länder austauschen. Faid wohnte bis zu seinem 15. Lebensjahr in einem Vorort vor Teheran, bis ihm seine Eltern € 500,-- in die Tasche steckten und ihn auf eine lange Reise zu Fuß nach Deutschland schickten, um dort ein besseres Leben zu finden. Faid kam 2015 mit der Flüchtlingswelle. Seine dreimonatige Reise war sehr beschwerlich. Er berichtete, wie er Schlepper abwehrte und bei anderen Flüchtlingsfamilien zeitweise Obhut fand. Wie der erste Ort hieß, den er damals in Deutschland zuerst erreicht hatte, weiß er nicht. Zu neu war alles. Sein Deutsch ist schon sehr gut, aber das reicht ihm noch nicht. Er ist sehr ehrgeizig und fängt dieses Jahr eine Ausbildung an. Auch den Führerschein möchte er unbedingt machen. Seit fünf Jahren ist er nun in Deutschland, ist mittlerweile 20 und hat seine Eltern seit dem Tag seiner Abreise nicht mehr gesehen und er kann auch nicht sagen, wann es zu einem Wiedersehen kommen wird. Die Unterhaltung mit ihm macht uns nachdenklich. Wie gut ging es uns doch in unserer Jugend und welch schöne, unbeschwerte und sorgenfreie Kindheit hatten wir im Vergleich.

Dank einiger Kontakte von Micha, die in der Umgebung noch den ein oder andern idyllischen Stellplatz besitzen, setzten wir unsere Tour im „Woid“ noch eine Weile fort, um dann im August nochmal ein bisschen weiter weg zu verreisen. Wohin uns die Reise führte, erfahrt Ihr im zweiten Teil von „Und Du so, im Corona Sommer 2020?“


Deutschland / Österreich

05.02.2018 von Meiky

Wir müssen gestehen, dass wir trotz der Nähe zu Österreich, dort noch nicht allzu oft Urlaub gemacht haben. Dies werden wir aber im Alter mit einem Wohnmobil nachholen.

 

In Deutschland unternahmen wir aber Ausflüge zu den Externsteinen, Schloss Neuschwanstein, den bayerischen Wald und ins Saarland. In Österreich waren wir in Zell am See und sogar in Kärnten.

 

Ins Saarland sind wir mit unserem BMW e30 Baujahr 1987 gefahren. Es ist echt schön solche Touren mit einem alten Auto zu unternehmen. Das ist gleich eine andere Art zu reisen und der Fortbewegung. Wir erinneren uns gerne daran zurück. Und es wird definitiv mal ein Vorsatz für eine zukünftige Urlaubsreise. Mit einem Oldtimer, nur mit Zelt und ohne Navi wieder einmal weg zu fahren.



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