Iran – Unser Fazit

Nach 58 Tagen im Iran erlauben wir uns ein Fazit. In einem anderen Blog haben wir als Überschrift gelesen „Iran – die Achse der Gastfreundschaft“. Diesen Satz können wir definitiv bestätigen. Man muss sich dem Land vollkommen öffnen und die Einheimischen an sich heran lassen, sonst hat man wirklich keine Freude. Nach einigen Wochen kann es aber auch ganz schön nervig werden. Wenn der durchschnittliche Iraner ständig „Excuse me, hello Mister, welcome to Iran, from where? Foto? bye bye“ sagt und somit seinen gesamten Englischen Wortschatz in einem Satz rausballert.

 

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Iran – Erst kommt der Frühling dann der Winter???

Die erste Übernachtung im Iran nach der Fährfahrt des Grauens aus den Emiraten, die aber immerhin nicht annähernd so grauenvoll wie die Hinfahrt war, haben wir noch gemeinsam mit Lasterliebe und Lorenz und Claudia aus der Schweiz verbracht. Am nächsten Tag trennten sich aber auch schon unsere Wege, denn für „Lasterliebe“ ging es auf direktem Weg nach Shiraz und Lorenz & Claudia fuhren auf die Insel Qeschm.

 

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Back to Iran – die Fährfahrt des Grauens

Die Rückfahrt mit der Fähre in den Iran war ähnlich bescheuert (wenn auch nicht ganz sooo bescheuert) wie auch schon die Hinfahrt in die VAE. Das positive war, wir waren nicht alleine. Mit an Bord waren die „Punktehunde“ Lasterliebe und ein nettes Paar aus der Schweiz, das wir aber noch nicht kannten, sowie all die gefühlt 20 Fahrzeuge von Seabridge, (Deutsche, Österreicher und Schweizer, die eine quasi geführte Tour in eigenen Fahrzeugen machen) wobei das nicht nur positiv war (siehe späteren Verlauf der Geschichte).

 

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Iran – die letzten wüsten Tage

Wir entschieden uns wieder etwas in den Norden zu fahren, da sich die Straßen und Autobahnen in einem sehr guten Zustand befinden und man somit recht zügig vorankommt. Also ging es zuerst nach Abyaneh, einem kleinen alten Lehmdorf, das in ganz Iran wegen seiner Einwohner bekannt ist, die auch lange nach der Islamisierung der Lehre Zarathustras treu geblieben sind. Danach steuerten wir Kashan an. Der insgesamt über 300 Kilometer lange Umweg hat sich gelohnt, da wir Kashan sehr beeindruckend fanden.

 

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Iran Städtetrip - Kashan, Isfahan, Yazd und Shiraz

Wir entschieden uns wieder etwas in den Norden zu fahren, da sich die Straßen und Autobahnen in einem sehr guten Zustand befinden und man somit recht zügig vorankommt. Also ging es zuerst nach Abyaneh, einem kleinen alten Lehmdorf, das in ganz Iran wegen seiner Einwohner bekannt ist, die auch lange nach der Islamisierung der Lehre Zarathustras treu geblieben sind. Danach steuerten wir Kashan an. Der insgesamt über 300 Kilometer lange Umweg hat sich gelohnt, da wir Kashan sehr beeindruckend fanden.

 

 

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Iran – Persien wir kommen

Wir haben uns schon richtig auf den Iran gefreut: anderes/besseres Essen, mal wieder andere Menschen, sowie vom Aussehen als auch der Mentalität her und weg aus Sowjetistan, der ehemaligen Sowjetunion, wo vieles von damals noch allgegenwärtig und greifbar ist, was man teils erst realisiert bzw. noch stärker realisiert wenn man wieder draußen ist und sich den ersten Tag im Iran aufhält.

 

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Iran – Gastfreundschaft, ein heikles Thema:

Zum Thema Gastfreundschaft gibt es ein paar Benimmregeln die zu beachten sind:

  

- Männer reichen Frauen zur Begrüßung nicht die Hand, es sei denn die Frau ergreift die Initiative.

 

- Schuhe ausziehen wenn man einen privaten Raum betritt

- Iraner sind überwältigend freundlich, sie müssen dies aus religiösen Gründen tun. Man erhält viele Einladungen, Kellner wollen die Rechnungen übernehmen, Autobahngebühren müssen nicht bezahlt werden und uns wurde sogar angeboten unsere Wäsche zu waschen als wir auf der Suche nach einer Wäscherei waren

 

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