Schotter, Schlaglöcher, Subtropen und Kühe

Unsere Theorie, dass kleine Grenzen doch besser sind als große, hat sich mal wieder bewahrheitet. Am Grenzübergang bei Öncül am Karzachi See ging das Aus- und Einreiseprocedere sehr schnell und wir waren bis auf einen LKW Fahrer die einzigen Grenzgänger dort. Nachdem wir den Ausreisestempel für die Türkei erhalten hatten, wurden wir bei den Zollkontrollen der Türkei nur durchgewunken und das Fahrzeug wurde dann ebenfalls schnell aus dem Pass ausgetragen.

 

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Wiedersehen mit Tiflis und entlang der Heerstraße nach Russland

 Die erneute Einreise von Armenien nach Georgien war wie zu erwarten sehr schnell und einfach (kleinste Grenze gewählt). Wir waren bei unserem zweiten Besuch in Georgien ziemlich gemütlich unterwegs und haben für die ca. 270 Kilometer von Süd nach Nord sechs Tage gebraucht.

 

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Georgien: Schöne schreckliche Straßen - Der Svaneti Loop von Mestia über Ushguli nach Sasaschi

Der Svaneti Loop von Mestia über Ushguli nach Sasaschi  umfasst genau 95 Kilometer. Wir benötigten für die gesamte Distanz 5 ½ Stunden (reine Fahrzeit, Mitte Juni, ohne Pausen).

 

Wir hörten im Vorfeld viele Geschichten über den Svaneti Loop: Er sei quasi unpassierbar, eine echte Herausforderung, umfasse zwei hohe Pässe bis 2900 Meter über NN, Furten mit hohem Wasser, wackelige Brücken, etc.

 

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Georgien: Schöne schreckliche Straßen - von Achalziche nach Batumi

Man kann sagen, dass die Straßen in Georgien nicht zu den besten zählen. Auch die beiden Bergpässe, die wir fuhren bestanden nur aus mehr oder weniger schlechten Schotter. Im Winter sind die Pässe nicht geräumt und auch nicht befahrbar, was sich zum Teil bis Mitte Juni hinziehen kann.

 

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