Sicherheit

Und wie sieht es mit der Sicherheit aus?

 

Die Kommunikation mit anderen Reisenden hilft einem sehr viel dabei unsichere und sichere Gegenden auszumachen. Auch helfen Einheimische oder die Polizei bei der Frage welche Orte man meiden sollte.

 

Ein guter Tipp ist auch keine Nachtfahrten zu unternehmen, da in den südamerikanischen Ländern zum Teil sehr schlecht bis gar nicht beleuchtete Fahrzeuge unterwegs sind und auch kann man Schlaglöcher oder anderen schlechten Zustand von Straßen nur schlecht erkennen. Wir haben wirklich versucht uns daran zu halten und haben nur 2-3 Nachtfahrten gemacht - aus der Not heraus.

 

Auch sollte man keinen Schmuck, Uhren oder teure Kleidung tragen und keine Wertgegenstände offen zeigen. Wir haben derartige Dinge erst gar nicht dabei gehabt.

Wertige Sachen wie Fotoapparat oder Telefone haben wir in einem spezieller Sicherheitsrucksack transportiert, der von Drähten durchzogen ist und somit nicht aufgeschlitzt werden kann.

 

Sehr wichtig ist natürlich die Wahl eines sicheren Schlafplatzes. Findet man einen solchen nicht ist es oft auch möglich und sinnvoll sich bei Polizei, Feuerwehr, o.ä. hinzustellen.

 

Und allgemein die wichtigste Devise ist: bei mulmigen Bauchgefühl: NIX WIE WEG!


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