Slowenien

April 2018:

Für die meisten Reisenden aus Norden kommend ist das kleine Slowenien wohl nur ein reines „Durchreiseland“ und sie kennen wahrscheinlich nur die Autobahn A2 bis Ljubljana und die A1, die weiter in den Süden führt.

 

Wir waren zwar ebenfalls nicht allzu lange in Slowenien, können aber bereits sagen, dass Slowenien unserer Meinung nach sehr viel zu bieten hat und man problemlos einen zweiwöchigen Urlaub füllen kann, ohne Gefahr, dass einem langweilig wird. Den gesamten Osten haben wir uns für einen unserer kommenden Urlaube in ferner Zukunft aufgespart. Allerdings haben wir uns im Norden schon mal umgesehen. Dort gibt es den Soca National Park mit dem gleichnamigen türkisfarbenen Fluß. Man kann dort viele Wanderungen unternehmen und dabei Wasserfälle, Grotten und Klamms erkunden.

 

Weiterhin gibt es zahlreiche Höhlen, darunter die Postojna Tropfsteinhöhle, welche am bekanntesten und am meisten besucht ist. Sie besitzt eine Länge von ca. 25 Kilometern, davon 5 km für Touristen zugänglich. Allerdings sind die typischen touristischen Höhlen auch sehr teuer. Möchte man Postojna und Skocjanske (beide sehr sehenwert) anschauen ist man schnell € 60,-- los, … pro Person. Es gibt in dieser Region aber auch kleinere Höhlen, wie die Krizna- oder Planinskahöhle. Sie bieten geführte Halb- und Ganztagestouren mit max. 4 Personen an. Die Halbtagestouren sind dabei auch nicht recht viel teurer als der Eintritt in die Postojna, dafür aber viel individueller.



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