Oman – von Nord nach Süd

Nach unserem Strandaufenthalt ging es über die Berge ab Fins auf schlechten Pisten wieder zurück zu den Wahiba Sands. Wir wollten uns in den Bergen eine große Höhle mit vertikaler Öffnung anschauen die im Reiseführer nicht genauer beschrieben war. Es handelt sich um die Madschis al-Dschinn Höhle, mit einer Grundfläche von 58.000 Quadratmetern. Die Höhle ist rund 158 Meter tief, an der tiefsten Stelle sogar 178, das heißt die Pyramide von Gizeh würde problemlos rein passen.

 

Weiterlesen...


Oman – Wadis und Wüsten

Die Einreise in den Oman aus der VAE lief problemlos, allerdings musste man den Zöllnern erklären wie sie das Carnet de Passage (Reisepass für das Auto) richtig abstempeln und ausfüllen sollen. Schien so als hätten sie noch nie eines gesehen und Meiky hatte das Gefühl, dass es vielleicht gar nicht notwendig gewesen wäre, das Carnet zu zücken, wenn man ohnehin später wieder in die VAE einreist, aber wir gingen wie so oft einfach auf „Nummer sicher“.

 

Weiterlesen...


VAE – Crash in der Liwawüste und Saluki ist nicht nur ein Windhund

Am Tag nach Silvester trafen wir noch einige Overlander an einem Strand nahe Dubai und machten uns nach einer Übernachtung den Tag drauf auf nach Abu Dhabi, um dort festzustellen, dass es nicht wirklich viel zu sehen gab. Also beschlossen wir in die Liwa Wüste zu fahren, die Teil des „Empty Quarters“ ist und an der Grenze zu Saudi Arabien liegt. Das Empty Quarter ist die größte Sandwüste der Welt! Die Nacht auf dem Weg dorthin verbrachten wir an einer Kamelrennbahn, wo wir hunderten Kamelen beim Trainieren zuschauen konnten.

 

Weiterlesen...


VAE - Überfahrt in die Vereinigten Arabischen Emirate – sitzen und warten

Nach sage und schreibe 33 Stunden haben wir es geschafft und verließen den Hafen von Sharjah in den VAE – müde und froh die Fährfahrt aus dem Iran hinter uns gebracht zu haben. Aber was hatte hier so lange gedauert?

 Wir mussten erstmal um 8 Uhr morgens am Hafen sein (man beachte: die offizielle Abfahrtszeit ist um 22 Uhr…) um dann festzustellen, dass der Mitarbeiter des Ticketoffices, der uns helfen sollte die nur auf Farsi erhältlichen Zollpapiere etc. auszufüllen nicht auftauchte.

 

Weiterlesen...


VAE - Emirat Sharjah und Dubai: Scheichs, Hirsche, schmutzige Wäsche und Feuerwerk

In Sharjah angekommen hieß es aber entgegen der Annahme wir hätten uns erst mal ausgiebig von der Fährfahrt erholt als erstes „Orga“: wir mussten dringend einen Supermarkt finden in dem es endlich mal wieder anständigen Käse gab, so ein Bounty, Eis und Almette Kräuteraufstrich sind zusätzlich eine feine Sache, nach der Nahrungsmitteldurststrecke im Iran. Sim-Karte besorgen, Wäscherei finden und für Meikys neuen Haarschnitt einen Friseur auskundschaften und fanden alles promt in einer von Indern übernommenen Straße.

 

Weiterlesen...


Iran – die letzten wüsten Tage

Wir entschieden uns wieder etwas in den Norden zu fahren, da sich die Straßen und Autobahnen in einem sehr guten Zustand befinden und man somit recht zügig vorankommt. Also ging es zuerst nach Abyaneh, einem kleinen alten Lehmdorf, das in ganz Iran wegen seiner Einwohner bekannt ist, die auch lange nach der Islamisierung der Lehre Zarathustras treu geblieben sind. Danach steuerten wir Kashan an. Der insgesamt über 300 Kilometer lange Umweg hat sich gelohnt, da wir Kashan sehr beeindruckend fanden.

 

Weiterlesen...

 


Iran Städtetrip - Kashan, Isfahan, Yazd und Shiraz