Rumänien – Alle Umweltauflagen erfüllt?

Dies ist die letzte Geschichte, die mit einem Grenzübertritt beginnt. Hinfahren, Pass anschauen, Gas geben fertig. Kein Stempel, keine nervigen Zolldokumente für den Landy ausfüllen, keinen Blick ins Fahrzeug, Beifahrer muss nicht durch die separate Passkontrolle und auch keine lästigen Fragen beantworten. Es kann so einfach sein, wir sind ja auch schon wieder in einem Land der Europäischen Union angekommen.

 

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Transnistrien & Moldawien – Ein Land oder doch zwei?

Wir waren nur 24 Stunden in Moldawien, beziehungsweise auch in Transnistrien, daher haben wir auch nicht so viel gesehen und erlebt. In Transnistrien besichtigten wir nur die Hauptstadt Tiraspol und in der moldawischen Hauptstadt Chişinău einen verlassen Zirkus aus Sowjetzeiten, in den man aber leider nicht hinein konnte. Wir entdeckten auch noch die kleine „Kleine Prinz Statue“ im Stadtpark. Die Statue war wirklich klein, er ist nur 5 cm groß und daher war es auch nicht ganz leicht die Statue zu finden. Das war es auch schon mit unserer Sightseeingtour

 

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Fährfahrt von Georgien in die Ukraine

Hier unsere Infos zur Fähre von Batumi (Georgien) in die Ukraine nach Chronomorsk bei Odessa.

Wir haben über die Homepage von UKR-Ferries unsere Fährfahrt gebucht. Dort ist der Fährplan und die Preise hinterlegt, man kann sich gleich eine passende Kabine hinzubuchen und auch das Auto mit angeben und mit Kreditkarte zahlen und erhält dann auch eine Buchungsbestätigung per Email mit welcher man in Batumi in das Ticketbüro (41.64785 / 41.64473) geht und dort das Ticket für die Fähre erhält.

 

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Ukraine – Delfine, Wurstwasser und Darth Vader

Fast jede Geschichte fängt mit einem Grenzübertritt an oder mit einer Fährfahrt.

Die Abfahrt von Georgien war mitten in der Nacht, so konnten wir noch den ganzen Tag in Batumi verbringen. Das Auto ließen wir nach über 3 Monaten mal wieder waschen und auf dem Weg zum Supermarkt kreuzten wir bei der Parkplatzsuche leider vor den Augen der Polizei eine durchgezogene Linie, die ich (Meiky) nicht gesehen habe. Das war natürlich Grund genug uns aufzuhalten. Die Polizei hat wie immer nur Kopien von uns erhalten.

 

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Georgien – Zeitreise in die Sowjetunion

Man merkt so langsam, dass wir uns Europa wieder nähern. Der Grenzübertritt von Armenien nach Georgien hat uns sage und schreibe nur 0,5 Stunden gekostet. Alle waren freundlich und ins Auto wurde nur aus Neugierde hineingeschaut. Nachdem wir die Stempel mal wieder im Pass hatten kauften wir innerhalb von 5 Minuten eine Versicherung für 10 Tage und starteten zum dritten Mal auf unserer Reise nach Georgien.

  

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Armenien – 10 Tage Scheißwetter

Nachdem wir bei unserer Hinreise in Armenien schon 14 Tage verbracht haben und schon die meisten Sehenswürdigkeiten abgeklappert hatten, haben wir die Strecke zum Camping 3Gs, wo wir auch bei der Hinfahrt schon waren innerhalb von 3 Tagen zurücklegen können. Es ist sehr interessant ein Land zu unterschiedlichen Jahreszeiten zu bereisen. Im Winter wirkt alles ganz anders als im Sommer. In Jerewan (übrigens eine der hässlichsten Städte, die wir je besucht haben, um nicht zu sagen die vielleicht hässlichste) besichtigten wir noch das Genozid Museum....

 

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Iran – Unser Fazit

Nach 58 Tagen im Iran erlauben wir uns ein Fazit. In einem anderen Blog haben wir als Überschrift gelesen „Iran – die Achse der Gastfreundschaft“. Diesen Satz können wir definitiv bestätigen. Man muss sich dem Land vollkommen öffnen und die Einheimischen an sich heran lassen, sonst hat man wirklich keine Freude. Nach einigen Wochen kann es aber auch ganz schön nervig werden. Wenn der durchschnittliche Iraner ständig „Excuse me, hello Mister, welcome to Iran, from where? Foto? bye bye“ sagt und somit seinen gesamten Englischen Wortschatz in einem Satz rausballert.

 

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Iran – Erst kommt der Frühling dann der Winter???

Die erste Übernachtung im Iran nach der Fährfahrt des Grauens aus den Emiraten, die aber immerhin nicht annähernd so grauenvoll wie die Hinfahrt war, haben wir noch gemeinsam mit Lasterliebe und Lorenz und Claudia aus der Schweiz verbracht. Am nächsten Tag trennten sich aber auch schon unsere Wege, denn für „Lasterliebe“ ging es auf direktem Weg nach Shiraz und Lorenz & Claudia fuhren auf die Insel Qeschm.

 

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Beanies für den guten Zweck

Seit Kurzem unterstützen wir die Initiative "beyondBeanie". beyondBeanie  hilft bolivianischen Handwerkern und Kindern in Not durch den Verkauf von handgemachten Accessories, wie Mützen für Erwachsene und Kinder, Armbändchen etc. Die Artikel sind handsigniert von den Handwerkern die sie gemacht haben und durch jeden Verkauf eines Artikels wird Menschen in Bolivien geholfen.

1 Beanie = 5 Mahlzeiten

1 Armband = 1 Zahnbehandlung

1 Tasche = 1 Set Schulsachen

Da wir bei unserer ersten Reise auch zwei Mal Bolivien besucht haben und wissen, wie die Menschen dort leben, finden wir das eine tolle Sache. 

Wenn Ihr also auf der Suche nach einem schönen, sinnvollen Geschenk seid und gleichzeitig was Gutes tun wollt, benutzt gerne den folgenden Link und beim Einkauf den Code: THEMICHAELS25 um 25% Rabatt auf die Produkte zu erhalten.


Back to Iran – die Fährfahrt des Grauens

Die Rückfahrt mit der Fähre in den Iran war ähnlich bescheuert (wenn auch nicht ganz sooo bescheuert) wie auch schon die Hinfahrt in die VAE. Das positive war, wir waren nicht alleine. Mit an Bord waren die „Punktehunde“ Lasterliebe und ein nettes Paar aus der Schweiz, das wir aber noch nicht kannten, sowie all die gefühlt 20 Fahrzeuge von Seabridge, (Deutsche, Österreicher und Schweizer, die eine quasi geführte Tour in eigenen Fahrzeugen machen) wobei das nicht nur positiv war (siehe späteren Verlauf der Geschichte).

 

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VAE - Erst kam die Wüste, dann das Wasser

Wie schon berichtet können wir keine Moscheen, Lehmbauten und Wasserfälle mehr sehen (allerdings darf man das eigentlich nicht laut sagen: Luxusprobleme einer Langzeitreise). Bei Kamelen allerdings (und Tieren generell) verhält es sich aber noch anders, darum war natürlich klar, dass wir in der Grenzstadt Al-Ain dem täglich stattfindenden Kamelmarkt einen Besuch abstatteten. Kamele sind echt witzige Viecher und wahrscheinlich unser Kuhersatz.

 

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Oman – Die Heimreise beginnt

Wir gönnten uns fünf Tage Urlaub von unserer Reise in einem Bungalow mit Dusche, fließend warmen Wasser, Terrasse mit Meerblick, kleinem Wohnzimmer und inkl. Frühstück. Man mag es kaum glauben, aber immer auf Achse zu sein ist anstrengender und härter als man denkt. Zu Hause ist alles einfacher, geordneter und man folgt seinem gewohnten Lebensrhythmus. Bei uns ist das auf der Reise nicht so. Jeder Tag ist anders, man muss sich ständig neu orientieren, jeder Supermarkt (sofern es Supermärkte gibt) sieht anders aus. Auch müssen wir uns immer wieder auf fremde Länder einstellen. Das Unbekannte bestimmt unsre Route, wir fahren dem Unbekannten entgegen. Immer wieder gilt es, sich auf neue Länder, neue Kulturen, neue Völker, neue Regeln, neue Währungen usw. einzustellen. Sicher reist man gerade deshalb, weil man Neues entdecken möchte. Trotzdem wissen wir nie, was uns am Abend, am nächsten Tag und im nächsten Land erwartet. Deswegen ist unsere Tour kein „Wir liegen nur faul am Strand mit Schirmchendrink Urlaub“. Was wahrscheinlich die meisten denken. – So, dass musste mal raus!

 

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Oman – von Nord nach Süd