Namibia – von Geisterstädten und Dinosauriern

02.01.2022 von Meiky

Bei Lüderitz blieben wir vier Tage auf der großen, vorgelagerten Halbinsel (nicht Shark Island). Dort gibt es viele kleine Buchten, die zum Wildcampen einladen. Die Stadt ist Luftlinie nicht weit entfernt, sodass man auch ein gutes LTE Signal empfangen kann. Lüderitz ist Ausgangsort für Offraod-Safaris in das Diamanten Speergebiet, welches sich über eine riesige Fläche bis hin nach Oranjemund an der Südafrikanischen Grenze erstreckt. Es ent-spricht etwa der Größe von 10 Saarl (1 Saarl entspricht 2500km²).

 

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Namibia – Das südlichste Nordseebad Deutschlands

29.12.2021 von Meiky

Swakopmund: In der Stadt leben 45.000 Einwohner. Sie liegt an der Küste und man spricht Deutsch. Historische Bedeutung erlangte der Ort unter der deutschen Kolonialverwaltung um 1884 bis 1915, als Teil der Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Der Tiefseehafen im Nachbarort Walvis Bay wurde von den Briten annektiert. Obwohl nur noch etwa fünf Prozent der Einwohner deutscher Abstammung sind, ist der ehemalige Einfluss noch überall unschwer zu erkennen. Swakopmund erfüllt jedes deutsche Klischee und ist deutscher als es Deutschland jemals sein kann.

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Namibia – 4x4 Trails gibt ´s hier überall

25.12.2021 von Meiky

Vom Mariental ging es weiter nach Orupembe. Bei einem kleinen Kiosk holten wir uns zwei kalte Getränke und ein Bier für die restliche Tagesetappe zum Grizzly Bear Rock. Hin und wieder trafen wir auf Steinmännchen, die man oft im Kaokoland findet. Es sollen etwa 27 Stück sein. Der Künstler ist uns aber unbekannt. Bei den Männchen soll es um das „Entdecken“ gehen, also sollten die Koordinaten der jeweiligen Standpunkte auch nicht veröffentlicht werden. Genaueres wissen wir leider nicht. Sind aber an weiteren Infos sehr interessiert.

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Namibia – Wir fühlen uns sauwohl

12.12.2021 von Meiky

Eigentlich wollten wir im Etoscha Nationalpark ein bis zwei Tage länger bleiben, aber es war uns bei 40 Grad definitiv zu heiß. Wir verließen den Park im Westen über das Garlton Gate und wollten weiter zum Camp „Aussicht“. Auf den Hauptstraßen war uns der Umweg zu lange, also entschieden wir den direkten Weg über die Berge zu nehmen. Laut Karte und Tracks 4 Africa gibt es eine kleine Offroadstrecke, die auch im Navi eingezeichnet war. Von der Asphaltstraße ging es auf eine sehr gute Sandpiste.

 

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Namibia - Zum Etoscha mit Hindernissen

15.11.2021 von Meiky

Kurz vor Abfahrt öffnete ich die Kühlerhaube und zog den Ölpeilstab heraus. Die Markierung war zwar im grünen Bereich, dafür entdeckte ich einen halb aufgelösten Keilrippenriemen. Mist, das war nun schon der zweite innerhalb von 600 Kilometern.

Ich ließ die Motorhaube offen, ging zu Micha, die innen bereits alles zusammengepackt hatte und sagte: „Erstmal geht es nicht zum PCR-Test-Partyzelt“. Denn zuerst wollte ich mich um das Auto kümmern. Nicht, dass wir den Test umsonst machen.

 

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